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Die deutschen Eisenbahnen, in Beziehung auf Geschichte, Technik und Betrieb
Entstehung
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Die Gesa mint-Ein nahmen bis zu derselben Zeitwarent

von 5000 Akzien 5

300 M, B. . . 1500 000 M.B,

Diskonto Uebcrschuß . 13361

Anleihe zu 5 pCt. . 250000

Beschwerung der Wirth-schafls - Gebäude inBergedorf . . . 60 000

Betriebs-Kasse . . . 25 019

1 848 413 M, B,

Die Anleihe gedenkt man aus dem Ertrage verkäuflicherGrundstücke in tilgen.

Vom Mai bis Dezember 1842 wurden 153648 Per-sonen befördert, und die Total-Einiiahme war 89751 C, M.(Nach ic. Beil in ders. Zeit 153648V2 P^s,, die Ge-stimmt-Einnahme 72709 M, B., die Gestammt-Ausgaben60284 M, B.)

Es werden an Wochentagen 4 bis 5; an Sonn- undFesttagen im Winter 6, im Sommer 8 Fahrten von beidenEndpunkten ausgemacht. Die Fahrt dauert 25 Min,, undkostet Sonntags , 20 Schll. s 16 Schll,; 10 Schll.an Wochentagen . 16 12 8

Der Reisende hat 40 Pfd. Gepäcke frei. Für Ueber-fracht wird 1 Schll. zar. 25 Pfd, bezahlt.

2. Berlin-Bergedorf.

Im Jnni 1841 bildete sich in Hamburg ein Verein,um, in Verbindung mit dem schon bereits bestehenden inBerlin, zur Ausführung der Berlin-Hamburger Bahn dienöthigen Einleitungen zu treffen. Im Herbste desselben