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Die Veranlassung dieser Generalversammlung war vielmehrdie Forderung der Regierung, daß die Eisenbahn - Akzien-Gesellschasten sich im Voraus jeder Regierungs-Auorduung,welche bereits getroffen worden, oder in der Zukunft nocherfolgen wurde, unbedingt unterwerfen sollten. Nachdemdie Versammlung sich dieser Forderung der Regierung ge-fügt, erhielt die Gesellschaft i, Nov. 1837 die definitiveKonzession und das Erpropriationsrrcht. Auch die Ver-handlungen mit der Militärbehörde, wegen der Festungs-werke Magdeburgs, mit der Postbehörde, mit der Regie-rung von Kothen, und mit der Leipzig-Dresdner Eisenbahn-Gesellschaft, wegen des Stücks von der sächsischen Grenzebis Leipzig, wurden im Laufe des Jahres beendet.
Im April 1838 erfolgte die Genehmigung der ge-wählten Bahnlinie und es wurden nun alöbald die erstenErdarbeiten begonnen. Sowohl diese, als fast alle andernBauwerke, sind in Akkord ausgeführt; jedoch mußtenden Entrepreneurs der Ilten bis 12ten Sektion, welcheim Rückstand blieben, die Arbeiten abgenommen und aufKosten derselben durch das Direktorium vollendet werden.Die l ste Sektion im Festungsgebiete, wurde unter der spe-ziellen Leitung des Obering. Hrn. Major Grüson, und zweierKondukteure ausgeführt. Die übrigen waren von ver-schiedenen Unternehmern zu 99 bis 99Vz °/c> der An-schlagssunune in Entreprise genommen.
Die Lieferungskontrakte der Schienen und Maschinenwaren in diesem Jahre bereits abgeschlossen und theilweiseschon auf de» verschiedenen Bestimmungsorten der Bahneingetroffen. Der Bau des l'/i Meile» laugen Stücksvon der preußischen Grenze bei Schkeuditz bis Leipzig,womit die leipziger Gesellschaft von der sächsischen Regie-
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