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lfd. Fusi — I88V2 Ft- — 129'/, Thlr.. Durch eineandere Luge der Linie war dieser Tunnel zwar zu Vermeiden,allein es wären dann die dortigen Weingärten verwüstet,und doch nur 20999 Fl. erspart worden.
Der bedeutendste Viadukt ist der bei Baden, von 1389Fusi Länge, und 29 Fuß Höhe. Die Brücken sind grösiten-theils von Stein, nur wenige von Holz mit steinernenWiderlagern. Bemerkenswerth ist auch die Wasserleitungdes Mühlgrabens, welcher zur Hos- und zur Lindemer-Mühle das Wasser liefert. Derselbe liegt zufällig 4 Fusiüber dem Niveau der Bahn, und mußte auf eine künstlicheWeise unter der Bahn hindurch, aus der ander» Seile wie-der in die Höhe gebracht werden.
Zum Oberbau sind Vignol-Schienen, Fig. L., von42 Pfd. Gewicht sau. Aard, angewendet; sie liegen aus Lang-schwellen, welche von 4 zu 4 Fuß auf Ouerschwellenruhe». Die Spurweite ist gleich der der Nordbahn 4 Fuß6'/z Zoll von Mitte zu Milte. h?>
Die Schienen sollten anfänglich säunutlich anS demAuslände bezogen werden, allein es wurde nur die Einfuhrvon 39 999 Ctr., gegen eine» Eingangszoll von 4 Fl. pn.Clr. gestattet, und deshalb sind die übrigen 25999 Ctr.von inländischen Walzwerken und zwar zu 13 Fl. und zu1 l Fl. 48 Kr. pi'. Ctr. geliefert. Das eine dieser Werkeerhielt noch eine Prämie von 5999 Fl. für besonders guteArbeit. — Bis W. Neustadt liegen doppelte Geleise.
DaS Anlage-Kapital ist bis zum Jahr 1842 auffolgende Weife verwendet