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Die deutschen Eisenbahnen, in Beziehung auf Geschichte, Technik und Betrieb
Entstehung
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47
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- Ä7

n) Hauptbahn.

Wien bis Uoiisdorf I M.

Sußenbrunn

2

Wagram

2V,

Nänserndorf

4 .,

Angern

5 ..

Dürickriit

2 ,,

Drosing

8 .,

Hohenan

9

Lnndenb.

Ii

Nendorf

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Göding

14

Bisenzi-Plsek

17 ..

Hradisch

19

Navajeld

21

Hnllein

2» .,

Preran

25

»

Leipnik

27

Ii) Flügelbahnen.1. Stocker au er.Florisdorfb. Jedlersce '/, M.

Enzeredorf >/. - Klonenburg l Stockerau 2

2. Brünn er.Lnndenburg b. Saitz 2 M.

Branowitz 5

Naigerii 7

Brünn 9

3. Ol mützer.

Preran b. Brodeck t V- M.

Otinütz 3

Dep Bahnhof bei Wien liegt auf einein 14 F. hohenDainine. Vom Statioilsplatz hat die Bali» bis zur Brückeein Gefälle von 1:5312, welches sowohl für abgehende, alsankominendc Züge sehr nützlich ist. Obgleich die Bahn bisBrünn regelmäsüg alisteigen müßte, so hat sie doch bisAngennünde eine sogenannte verlorne Steigung, indem sieauf 3880 Klst. sich 34'/^ F. senkt. Die Ursache ist dieErhebung der Fläche zwischen der Donaa und der March;auch wollte mau sich an der March dem günstigen Terrainder Thalsohle mögüchst bald nähern. Die Gefälle und Stei-gungen der ganzen Bahnlinie sind jedoch so unbedeutend,daß eine solche Senkung gar nicht in Betracht kommen kann.Die Steigungen sind in der Regel nicht stärker als 1)500.und nur bei Branowitz findet sich eine Steigung von 1 :380,auf 2700 Klst. 16200 F. Länge, wie aus folgender