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Die deutschen Eisenbahnen, in Beziehung auf Geschichte, Technik und Betrieb
Entstehung
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Später winde» jedoch fast ausschließlich böhmischeSteinkohlen als Brennmaterial gebraucht, und nur zumVorheizen Fichtenholz genominen. Man verbrauchte fürjede Fahrt mit einem Train von dnrchsch. 19 Wagen:9,2 Ctr. Kohlen und '/« Kl. Holz, also s»', Meile j'/.Kl. Holz I V2 Ctr, Kohlen gerechnet) zus. 1,3 Ctr.Kohlen. Obgleich das weiche Holz in dortiger Gegendbillig und also auch die Feuerung mit Holz weit wohlfeilergewesen wäre, so konnte man eine Holzfe»eriing doch des-halb nicht einrühren, weil es immer »och an einem genü-genden Flinkenapparatc fehlte. Es kostete nämlich das Feuer-material pn. Meile e-n. 2 Fl. rh. Nach Anwendiing des vondem Civilingenieiir Louis Klein zu Wien angegebenenFnnkenapparats, wird jetzt aber ausschließlich Holz zurFeuerung benutzt, und es sollen dabei en. 69 °/g derfrüher» Heizkosten erspart werden.

Die Verkehrsverhältnisse »nd Einnahmen warenvom I, Okt. 1841 bis Ende Sept. 1842: bis Sept. 1843:

Von 211 398 Personen 199 453

81 917 Ctr, Güter 26 619

Geldsendungen . 2 338

Gepäckübrrsracht . 7 317

851 Egliipagen . 12266

22139 Stück Vieh 5434

Diverse 2 969

Einn. die nicht auS d.

Betriebe herrühren . 14676

Fl.

Pers. 299888 Fl.Güt, 99294

7726

Gesammt-Einnahme 271954 Fl. 397818 Fl-