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kannten, Sumpf bei Hattenhofen, so wie durch die andernin der Bahnlinie vorkommenden Sümpfe, angewendet wurde.Man stach nämlich in jenen Sümpfen, nachdem dieselbenso gut als möglich entwässert worden waren, von 3 zu3 F., gleichsam schachbrettartig, Gruben ans, so daß dieselbender Breite der Bahn nach abwechselnd sich je 2 und 3 aneinander reiheten. Jede dieser, oben 3 F., unten 2 F. weiten,und 4 F. tiefen Gruben wurde mir wasserdichtem Lehm (Tegel)vollgestampft, dadurch die zwischen den Gruben vorhan-dene Snmvferde zusammengepreßt, und ein fester leichterDamm gebildet, welcher dem Oberbau als sichere Grund-lage dienen konnte. Diese von Hrn. w. Himbsel ange-gebene und nach dem Direktorialberichte „neue Art derDammerrichtnng im Moose durch Thonpfeiler, hat Hr.Denis in seinem Gutachten eine sehr sinnreiche genannt." —Der O b e r ba n besteht ans Stnhlschienen von 49 Pfd. pr.Aard-Eewicht, welche mit hölzernen Keilen in den Stühlen be-festigt sind; diese letzten, ruhen nur auf Onerschwellen. DieSpurweite ist die in Baiern gesetzliche von 4 F. 8 V. Z. engl.Im Jahr 1849 betrugen die Gesammtansgaben t
Verausgabt. Veranschlagt.
Grnnderwerb .... 438744 Fl. 139999 Fl.
Erdarbeiten 838653 „ 699999 „
Brücken und Durchlässe . 752 242 „ 296 699 „
Oberbau 1 <38862 „ 45!7999 .
Gebäude <<2292 „ 294489 ,
Betriebsmittel
Lee. 15693< 5l i raerrr-rrrr
Wagen <15388 „ s 271449 249699 .
Bauleitung <51513 „ <56539 .
Außerordentliche Ausgaben 239228 „
Totalansgabe 3942863 Fl. 3223399 Fl.