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Die deutschen Eisenbahnen, in Beziehung auf Geschichte, Technik und Betrieb
Entstehung
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1. Budwcis-Linz Gntttndcner Eisenbahn.

u) Geschichtliches.

In jener Zeit, als noch in England die Eisenbahnennur mit Pferden betrieben wurden und Brunton, so wieder ältere Stephenson bemüht waren, die Dampskraftanch zur Fortbewegung auf Eisenschienen zu benutzen, warman anch in Deutschland und zwar zuerst in Oesterreich schondarauf bedacht, Eisenbahnen anzulegen. Nachdem Franzv. Gcrstner in einem grösseren Werke beiläufig auf dieVortheile einer Eisenbahn zwischen der Moldan und der Donauaufmerksam gemacht hatte, erstattete kurz darauf im Jahr1815 der Bandirektor F. Mayer der Landesregierungeinen umfassenden Bericht über eine Eisenbahn-Anlagein jener Richtung. Diese Bahn sollte zunächst zumTransport der en. 600000 Ctr. Salz dienen, welchedurchschnittlich jährlich 00» Gmunden nach der Donau undweiter nach Böhmen verführt werden. Dieser Plan kamjedoch nicht zur Ausfübrung, und erst nach Verlauf einerReihe von Jahren erhielt im Jahr 1824 Franz Antonv. Gcrstner, der Sohn des obigen, ein Privilegium zumBaue dieser Eisenbahn, für den Zeitraum von 50 Jahren.Er hatte zuvor die englischen Eisenbahnen bereist, und nachdemer nun eine Akzien-Gesellschaft gegründet, begannen im Juli1825 die Erdarbeiten. Die erste Hälfte bis Leopoldschlag wurde