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Fig. L, um dieselben nach Abnutzung auf der einenSeite, umlege» ?» können tsiehe TaniUlsbabn).
Durch das Streben nach möglichster Ziveckmäßigkeit,verbunden mit möglichst größter Einfachheit, kam man end-lich ans eine Schienenform, welcheHochschiene blieb und keine Stühlebedurfte nämlich die sog, B r ücken -,Hohl- oder Omega-Schiene,I>m'<!«'(z-i'!>il5, Fig, h . die geivöbnlichauf Langschwellen mit O-nerschivellengelegt wurde, Bei allei Ziveckmälugkeitdieser Schienen'orm, tvelche von Bru-nei, dem Erbauer des Tbemse-Tunnels, zuerst eingerührtsein soll, ergab sich dennoch während dem Gebrauche einbedeutender Nachtheil, indem die oft scharfen Radkränze sichin dir Seitenwände einschnitten, an denselben in die Höheliefen nnd so die Wagen von de» Schienen herunter brach-ten 2>, Man bemerkte deustich den Schramm des Rad-kranzes an der Seite der Schiene, sowie die Einwirkungdes Uebersvringens desselben, nnd konnte die Spar oft langeStrecken außerhalb der Schienen Verfolgen, bis durch dieselbeUrsache die Räder wieder ans die Schiene» gelangten.
Zur Vermeidung dieses NachtheilS wurdeendlich durch den Civil - Ingenieur VignoleSdie nach ihm benannte Vignolsch iene Fig.le! eingeführt, welche nur ausQnerschwel-len gelegt und durch, an der Seite eingetrie-bene, Nägel befestigt wird. Von allen zur
1) Die letzten beiden Schienenformen sind zuweilen mit demAusdruck! „Kautenschi neu" auch wohl doppelte und einfacheZwiebel-Schienen be<eichuet worden
2) Von einer solchen Abweichung überzeugte sich der Verfasserz, B, bei der Magdeburger Bahn,
Z) Oesters auch g -, umgekehrte od. amerik. Schiene gen.