Druckschrift 
5 (1862)
Entstehung
Seite
94
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förmiger Porphyr aus dem Syenit ans; auch Basalt, ans dessenBremen eine der heißesten Thermalquellen (von 96",3 der hundert-theiligen Eintheilung) hervorsprudelt (vergl. oben S. 80 und Ann,. 50).

" (S. 75.) Humboldt sur le (iisement des ltuekes>>. ltV »II u'est pas tacilo de lixer l'aneieiinele relative du um-sedefical/c et du ?>mcker.MuÄ»tem la m.inquent ees raclres xeue-ralement re;raudues, servant, selun l'expression livureuse de>1,. de Oruner, man savaut condiseiplv a I'ecole de li'reikerK,d'/mr?2on FroAnuÄr^ue. l .ors<zue des roclres ue sunt pas en conlaellmmediat, on no peul juger de leur parallelisme que s >ar leurras>porl d'aZs avec d'autres tormatlons c>ui los unissenl.« S. auchElie de Boa um out, notiees sur les System es des Alan-tabues 1. I. p. 10, 185 und 188.

" (S. 76.) KvSmos Bd. IV. S. 469-476.

" (S 76.) Diese Verhältnisse haben meinen vieljährigen Freund.Prof. Gustav Bischof zu Bonn, in seinem Lehrbuch der chemi-schen und physikalischen Geologie (in der 2ten Abtheilung deszweiten Bandes S. 924) zu einem sinnigen, aber sehr lebhaften Aus-spruch veranlaßt.Delesse, ein trefflicher Naturforscher", sagt Bischof,bemerkt selbst, daß die Bildungsfolge der Mineralien des Syenitsnicht die ihrer Schmelzbarkeit sei. Im äußerst strengflüssigen Quarz dieviel leichter schmelzbaren Feldspath- und Hornblende-Krystalle abgeformtzu finden, und ihn für eine Bildung ans feuerflüssigem Wege auszu-geben heißt so viel, als wenn man glauben zu machen versuchte, einegothiscbe Kirche mit allen ihren Spitzbögen und Ornamenten auf einerGußeisen-Tafel sei in einer bleiernen Form abgegossen worden.Man wurde eine solche Aumuthnng für eine Jnvective der gesundenVernunft halten, und doch muthen ihr die Ultraplutonisten ganzdasselbe zu. Diese Absurdität war eines der ersten Motive, dasmich zum Abfall von den ultraplutonistischen Phantasien bewog."lieber diese Aeußerungen hat mein sibirischer Reisegefährte, GustavRose, mir seine Ansichten in einem eben empfangenen Briefe mit-getheilt.Indem Sie", schreibt er,mich um meine Meinung überjene merkwürdige Stelle befragen: und der Umstand, daß in demGranit und Syenit der Quarz häufig die Eindrücke des Feldspaths an-nehme, Bischof ganz besonders bewogen haben soll die Annahme einerfeuerflüssigen Bildung des Granits aufzugeben; so habe ich zuerst nurzu bemerken, daß der Vergleich der Schmelzbarkeit des Quarzes und