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Anna, welche das innere Pneuina (die Kraft der Däinpfe,die man mit der des unterirdischen Windes verwechselt) veran-laßt. ^ Der Glaube an das Centralfeuer wird auch im 3tenJahrhundert von dem heil. Patririus, Bischof von Pertusa,in seiner Erklärung der heißen Quellen bei Carthago deutlichausgesprochen, indem er sagt:^ die Wasser, welche von demunterirdischen Feuer entfernter sind, zeigen sich kälter als die,welche nahe demselben entquellen.
So finden wir im Alterthum bei Betrachtung der Erd-schichten herausgehoben den Contrast zwischen Wasser- undFeuerbildung, ganz als Vorklang unserer frühesten Eintheilungin neptunisches und vulkanisches Gestein: aus demWasser niedergeschlagenes, organische Meerproducte enthaltendesSediment-, und eruptives Gestein; so erogene und endo-gene Gebilde meiner alten spanischen Pasigraphie° vom Jahre1893 entsprechend. Das endogene oder Eruptiv-Gestcin, welchesSir Charles Lyell später (1833) sehr charakteristisch liz-pogone oder netlmr lorinml roclls nennt, umfaßt zweiClassen: die eigentlichen vulkanischen (oder trachytischen,basaltischen und Phonolith-) Gebirgsarten;' und die pluto-nischen Gebilde (d. i. Granit und Gneiß, Hypersthenit, Mc-laphyre und quarzfreie Porphyre).« Da es in dem lateini-schen Mittelalter Sitte geworden war feuerspeiende Bergenicht Sitze des Typhon oder des Pluton zu nennen, sondernallgemein Sitze des Hephästos, des Vulcan der Rö-mer; so blieb der neue» Geologie für die zuletzt genanntezweite Classe eruptiver Formationen nur der Ausdruck plu-lonisch übrig.
Das unterirdische Reich des Pluton ward im frühestenAlterthum als Reichthiim^ und Segen bringend l