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siel, so daß die Respiration gehemmt war und alles erblindete.Dieser Aschenregen wird mir mehr Gewißheit, als mir be-gründet scheint, einem Ausbruch deö Cotopari zugeschrieben.Er war vielleicht aus dem damals noch unversehrten, thätigen.Krater des Carguairazo selbst ausgestoßen. Brustbeklemmun-gen sind bei solchen Erscheinungen ebenfalls von den Einwoh-nern der Stadt Quito gefühlt worden, wenn Aschenregen vomRucu-Pichincha den Tag daselbst in finstere Nacht verwandelten.
Einen merkwürdigen Kontrast mit den Kothfeldern (lock-,-xsles, ösections borwrises) des Carguairazo bilden die Aus-würfe des Capac-Urcu selten clo los Eollanes), welche, fastzwei Decennien vor der Eroberung der Stadt Quito durch denSohn des Jnca Tupac Uupanqui (laut den Traditionen derEingebornen von Lican) sieben bis acht Jahre hinter einanderdauerten und die große Ebene von Tapia im Osten vomRio Champa, im Süden vom Rio de Lican mit feinem Bims-stein-Sande bedeckt haben. Diese Bimsstein-Bedeckung ist umso auffallender, als der Capac-Urcu dem Vulkan Tungurahuanahe ist, aus welchem ich bei dem Versuch einer Besteigunggar keinen Bimsstein gefunden habe. Die Natur der soge-nannten Asche und des vulkanischen Sandes kann bei ungründli-cher Untersuchung zu vielen Täuschungen Anlaß geben. ZwischenVcnta de Soto und Perote bestand das Trümmerfeld, demGranit fand sehr ähnlich, wie ich sehr bestimmt ergründethabe, aus kleinen Körnern von Perlstein. ^
Die berühmten Wasser-Ausbrüche des Cotopari vom24 Junius und 9 December 1742, theilweise fortgesetzt bis1759, sind, freilich sehr unvollständig und leider! nicht alsAugenzeugen, von Bouguer und la Condamine ^ beschriebenworden! es bleibt aber doch gewiß, daß der Sturz unzusammen-