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Stadl Cumana folgte; sondern in dem Briefe von Mercieran Biot sur uns vruption boueuse clu Volcan üe la Eua-äeloupö ° wurde auch umständlich einer Beobachtung des Ko-lumbus gedacht, der in den ersten Tagen des Novembers 1493auf seiner zweiten Reise einen mächtigen Wasserstrom, breilwie ein Ochse lgolpe cie agua tau gorüo como un buozh,an dem höchsten Pic der Insel „hoch wie vom Himmel" herab-stürzen sah. In dem Berichte des Schiffsarzteö vr. Chanca,an die Municipalität von Sevilla gerichtet, in welchem unödie Worte des Admirals wiedergegeben werden, ist aber nichtgesagt, was in dem Briefe von Mercier irrig > behauptet wird:cjus Llrristopiuz Eoloinll reeonuut le Volean ä I'äpaisse tumeegui s'elvvoit. eis la ciiue. Der Admiral beschreibt bloß einenWasserfall; und giebt nicht zu erkenne», daß er den Pic, anwelchem er herabstürzt, für einen feuerspeienden Berg hielt.Es bleibt also mit Recht viel Zweifel, ob er Zeuge einesSchlamm-Ausbruchs war, oder ob er einen durch Regengüsseverstärkten Wasserfall, analog dem 566 Fuß hohen Lault ciuLarbet, zu Gesicht bekam.
Auf dem Festlande des Neuen Kontinents, dem wir nunvon Norden nach Süden folgen werden, sind im alt-mericani-schen Gebiete, obgleich der Orizaba und der Popocatepetl ihreGipfel hoch über die ewige Schneegrenze erheben und zu vielenInfiltrationen Gelegenheil geben konnten, Wasser- und Schlamm-Ausbrüche in historischen Zeiten nicht beobachtet worden. DiePhänomene, welche bei der Erhebung des neuen Vulkans vonJorullo am 27 Sept. 1759 das Versinken der beiden Bächecle Lau I'oüro und eis kuitimda veranlaßten sind nicht mitden größeren Erscheinungen zu verwechseln, welche die altenVulkane von Gua temala, Quito und Chili dargeboten