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floh und, unter Sicilien, Jschia (der tyrrhenischen Affen-InselAcnaria^) wie unter dem Brandlande bei Puteoli (Dicä-archia) liegend, „Flammen und Gewässer ausstößt, wenn ersich wendet". Wären die Vermulhungen von Carmine Lippiin seiner Schrift über die Frage: tu >1 kuoco o Isccjua cliesotteiro ?o»ipei eck liiicolano? nicht 18^13 (also 27 Jahrespäter) von Scacchi vielfach geschwächt worden, so könnte dieTuff-Bedeckung von Pompeji einer gleichzeitigen Wasserbedeckungvulkanischen Ursprungs zugeschrieben werden. Es ist aber nachder Natur der dortigen Bimssteine, von denen unzweifelhaftein Theil (des Vitrnvius prnnox vompchanus) Vor-Plinianischist, wahrscheinlicher^, daß der Aschenregen ein trockner warund daß nur dasjenige, was die Keller in den Ruinen vonPompeji erfüllt hat, durch langdauernde und heftige Regen-güsse später zugeführt worden ist. Die sehr neue Conglomerat-Formation des Traß im Brohl-Thale giebt auch keinen Beweisdafür, daß Bimsstein und Tuff, welche der Traß enthält,Schlamm-Auswürfen lavagebender Eifeler Vulkane ihrenUrsprung verdanken. °
Der nicht Lavaströme ergießende, aber Bimsstein, Asche undfein zermalmte Lava-Fragmente ausstoßende Vnlkan von Guade-loupe, in seinem jetzigen Zustande Ia8c>utriöre genannt, hat ansSpalten, die sich am 12 Februar 1836 fast am Fuß desBerges öffneten, eine große Menge schlammigen Wassers er-gossen. Mineralien, die in dieser eruption üououse enthaltenwaren, sind von Dufronoy genau untersucht worden. DieseErscheinung erinnerte nicht bloß an die Anschwellung undschlammartige Trübung aller Bäche während der zunächst vorher-gehenden Eruption der 8out'riöi-«z am 27 Sept. 1797, welchernach 78 Tagen das große Erdbeben und die Zerstörung der