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nicht auch ihr Geworden - Sein erkennen; »venu selbst in dennumerischen Verhältnissen der Planeten-Abstände unter einander,ihrer Massen- und Größensolge, in der Neigung ihrer Achsen,wie in der Form der Sternhaufen und Nebelflecke sich fast allesbisher der mathematischen Gedankenentwicklung entzieht (vielleichtweil, wie ich bereits erinnert, diese Verhältnisse Folgen sehr ver-schiedenartiger , partieller Himmels - Begebenheiten ' sind):so konnte in der terrestrischen Zone, wo die Stoff-Ver-schiedenheit thätig auftritt und die Probleme verwickelt, wohlnicht die Hoffnung entstehen, daß die Weltbeschreibungzugleich eine Welterklärung sein würde. Selbst Platonsgeistige verallgemeinernde Macht würde da nicht hinreichen: ^ woin jedem Zeitpunkt dem Versuch einer Lösung, bei jeder erhöh-ten Stufe des Wissens, noch die Ueberzeugung mangelt, dieBedingungen alle zu kennen, unter denen die Erscheinungensich zeigen; die Stoffe alle, deren thätige Kräfte sich so gcheim-nißvoll äußern. Ich habe nicht unterlassen wollen den wich-tigsten aller Vorwürfe, welche gegen die wissenschaftliche undlitterarische Composition meines Kosmos gerichtet worden sind,frei selbst zu berühren. Eine solche erneuerte Rechtfertigung warmir geboten durch meine Verpflichtung gegen das Publikum,welches nun schon seit mehr als einem halben Jahrhundertmeinen Arbeiten eine anregende Aufmerksamkeit geschenkt hat.
Mein Zweck war, in einzelnen großen Gruppen der realenNaturprocesse Gesetze und unverkennbare Beweise einesKausalzusammenhangs aufzusuchen. Die Zahl und dieWichtigkeit dieser einzelnen Gruppen hat sich seit einemhalben Jahrhundert mit wachsender Schnelligkeit auf dasglücklichste vermehrt. Beispiele auS weit von einander getrenn-ten Gebieten sind hier mit wenigen Zügen zu bezeichnen.