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Die Untersuchung der Mittel zum Erfassen des Welt-ganzen, die Erklärung der verwickelten Himmelserscheinun-gen gehören nicht in den Plan dieses Werkes. Die physischeWeltbeschreibung erzählt, was den Weltraum füllt und orga-nisch belebt, in den beiden Sphären der uranologischen undtellurischen Verhältnisse. Sie weilt bei den aufgefundenenNaturgesetzen, und behandelt sie wie errungene Thatsachen,als unmittelbare Folgen empirischer Jnduction. Das Werkvom Kosmos, um in geeigneten Grenzen und in nichtübermäßiger Ausdehnung ausführbar zu werden, durste nichtversuchen den Zusammenhang der Erscheinungen theoretisch zubegründen. In dieser Beschränkung des vorgesetzten Planeshabe ich in dem astronomischen Bande des Kosmos destomehr Fleiß auf die einzelnen Thatsachen und auf ihre An-ordnung gewandt. Von der Betrachtung des Weltraums-seiner Temperatur, dem Maaße seiner Durchsichtigkeit, unddem widerstehenden (hemmenden) Medium, welches ihn füllt;bin ich auf das natürliche und telescopische Sehen, die Gren-zen der Sichtbarkeit, die Geschwindigkeit des Lichts nach Ver-schiedenheit seiner Quellen, die unvollkommene Messung derLicht-Intensität, die neuen optischen Mittel directes undreflectirtes Licht von einander zu unterscheiden übergegangen.Dann folgen: der Firsternhimmel; die numerische Angabe deran ihm selbstleuchtenden Sonnen, so weit ihre Position be-stimmt ist; ihre wahrscheinliche Vertheilung; die veränderlichenSterne, welche in wohlgemessenen Perioden wiederkehren; dieeigene Bewegung der Firstcrne; die Annahme dunkler Welt-körper und ihr Einfluß auf Bewegung in Doppelsterncn; dieNebelflecke, in so fern diese nicht ferne und sehr dichte Stern-schwärme sind.