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3 (1850)
Entstehung
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IV.

Ving des ThierkreisUchtes.

In unsrem formen reichen Sonnensysteme sind Erlstenz,Ort und Gestaltung vieler einzelnen Glieder seit kaum dritte-halbhundert Jahren und in langen Zwischenräumen der Zeitallmälig erkannt worden: zuerst die untergeordneten oderParti cular-Systeme, in denen, dem Hauptsysteme derSonne analog, geballte kleinere Weltkörper einen größerenumkreisen; dann concentrische Ringe um einen, und zwarden satellitenreichsten, der undichteren und äußeren Haupt-planeten; dann das Dasein und die wahrscheinliche materielleUrsach des milden, pyramidal gestalteten, dem unbewaffnetenAuge sehr sichtbaren Thierkreislichtes; dann die sichgegenseitig schneidenden, zwischen den Gebieten zweier Haupt-planeten eingeschlossenen, außerhalb der Zodiacal-Zone liegen-den Bahnen der sogenannten Kleinen Planeten oderAsteroiden; endlich die merkwürdige Gruppe von innerenCo meten, deren Aphcle kleiner als die Aphele des Saturn,des Uranus oder des Neptun sind. In einer kosmischenDarstellung des Weltraumes ist es nöthig an eine Ver-schiedenartigkeit der Glieder des Sonnensystems zu erin-nern, welche keinesweges Gleichartigkeit des Ursprungs unddauernde Abhängigkeit der bewegenden Kräfte ausschließt.

So groß auch noch das Dunkel ist, welches die materielleUrsach des Thierkreislichtes umhüllt; so scheint doch, bei der