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3 (1850)
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566
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mondcn; die Störungen, die er durch sie erlitten, ohne aufihre Umlaufszcitcn einzuwirken (Kosmos Bd. I, S. 117):sind von Le Verrier genauer untersucht worden. Messier ent-deckte diesen merkwürdigen Cometen als einen schwachen Nebel-fleck im Schützen am 14 Juni 1770; aber 8 Tage späterleuchtete sein Kern schon als ein Stern zweiter Größe.Vor dem Pcrihel war kein Schweif sichtbar, nach demselbenentwickelte sich derselbe durch geringe Ausströmungen kaumbis 1° Länge. Lerell fand seinem Cometen eine elliptischeBahn und die Umlaufszeit von 5,585 Jahren, was Burck-hardt in seiner vortrefflichen Preiöschrift von 1800 bestätigte.Nach Clausen hat er sich (den 1 Juli 1770) bis auf 363Erd-Halbmesser (311000 geogr. Meilen oder 6 Mondfernen)der Erde genähert. Daß der Comet nicht früher (März 1776)und nicht später (Oetober 1781) gesehen wurde, ist, nachLerell's früherer Vermuthung, von Laplace in dem 4ten Bandeder Älseaniczue o 6 leiste durch Störung von Seiten deöJupiterssystems bei den Annäherungen in den beiden Jahren1767 und 1779 analytisch dargcthan worden. Le Verrierfindet, daß nach einer Hypothese über die Bahn des Cometenderselbe 1779 durch die Kreise der Satelliten durchgegangensei, nach einer anderen von dem 4ten Satelliten nach außenweit entfernt blieb. ^

Der Molecular-Zustand des so selten begrenzten Kopsesoder KerneS wie der des Schweifes der Cometen ist um soräthselhafter, als derselbe keine Strahlenbrechung veranlaßt,und als durch Arago's wichtige Entdeckung (Kosmos Bd. I.S. III, 391 und 392 Anm. 19 21) in dem Cometenlichteein Antheil von polarisirtem, also von reflectirtem Son-nenlichte erwiesen wird. Wenn die kleinsten Sterne durch die