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Kern (wegen ihrer übermäßig geringen Dichtigkeit) keineSonnenwärme, sondern nur die Temperatur des Weltraums^haben". Erwägt man die vielen und auffallenden Analogien derErscheinungen, welche nach Mellvni und Fordes leuchtende unddunkle Wärmequellen darbieten, so scheint es schwer, bei demdermaligen Zustande unserer physikalischen Gedankenverbin-dungen nicht in der Sonne selbst Processi anzunehmen, welchegleichzeitig durch Aetherschwingungen (Wellen verschiedenerLänge) strahlendes Licht und strahlende Wärme erzeugen.Der angeblichen Verfinsterung des Mondes durch einen Co-meten im Jahr 1454, welche der erste Uebcrsetzcr des byzan-tinischen Schriftstellers Georg Phranza, der Jesuit Pontanus,in einer Münchner Handschrift glaubte aufgefunden zu haben,ist lange in vielen astronomischen Schriften gedacht worden.Dieser Durchgang eines Cometcn zwischen Erde und Mondim Jahr 1454 ist eben so irrig alö der von Lichtenberg be-hauptete des Cometen von 1770. Das Chronicon des Phranzaist vollständig zum erstenmal zu Wien 1796 erschienen, undes heißt ausdrücklich darin: daß im Weltjahr 6962, währenddaß sich eine Mondfinsterniß ereignete, ganz auf die ge-wöhnliche Weise nach der Ordnung und der Kreis-bahn der himmlischen Lichter ein Comet, einem Nebelähnlich, erschien und dem Monde nahe kam. Das Welt-jahr (— 1450) ist irrig, da Phranza bestimmt sagt, dieMondfinsterniß und der Comet seien nach der Einnahme vonConstantinopcl (19 Mai 1453) gesehen worden, und eineMondfinsterniß wirklich am 12 Mai 1454 eintraf. (S. I a-cobs in Z a ch's monatl. Corresp. Bd. XXIII. 1811S. 196 — 202.)
Das Verhältniß des Lerell'schen Cometen zu den Jupiters-