mit 23 solchen Cometm. Das 17te zählte 12, und zwar,nur 2 in seiner ersten Hälfte. Im 18ten Jahrhundert er-schienen bloß 8, aber 9 allein in den ersten 59 Jahrendes 19ten Jahrhunderts. Unter diesen waren die schönstendie von 1807, 1811, 1819, 1835 und 1843. In frü-heren Zeiten sind mehrmals 30 bis 40 Jahre verflossen,ohne daß man ein einziges Mal solches Schauspiel genießenkonnte. Die scheinbar cometenarmcn Jahre mögen indessendoch reich an großen Cometen sein, deren Perihel jenseitder Bahnen des Jupiter und Saturn liegt. Der telesco-pischen Cometen werden jetzt im Durchschnitt in jedem Jahrewenigstens 2 bis 3 entdeckt. In drei auf einander fol-genden Monaten hat (1840) Galle 3 neue Cometen, von1764 bis 1798 Messier 12, von 1801 bis 1827 Pons 27gefunden. So scheint sich Kepler's Ausspruch über die Mengeder Cometen im Weltraum sut pisces in deeano) zu be-währen.
Von nicht geringer Wichtigkeit ist die so sorgfältig auf-gezeichnete Liste der in China erschienenen Cometen, welcheEduard Biot aus der Sammlung von Ma-tuan-lin bekanntgemacht hat. Sie' reicht bis über die Gründung der ionischenSchule des ThaleS und des lydischen Alyattes hinaus; undbegreift in zwei Abschnitten den Ort der Cometen von 613Jahren vor unserer Zeitrechnung bis 1222 nach derselben,und dann von 1222 bis 1644: die Periode, in welcher dieDynastie der Ming herrschte. Ich wiederhole hier (s. Kos-mos Bd. I. S. 339 Anm. 12): daß, während man Co-meten von der Mitte des 3ten bis Ende des 14ten Jahr-hunderts nach ausschließlich chinesischen Beobachtungen hatberechnen müssen, die Berechnung des Halley'schen Cometen
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