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der Zahl der Individuen (die Wahrscheinlichkeit-Rechnung,gegründet auf gleichmäßige Vertheilung der Bahnen, Gren-zen, der Sonnennähe und der Möglichkeit des Nnsicht-barblcibens, führt auf die Eristenz vieler Taufende vonihnen) übertreffen sie alle anderen planetarischen Weltkörpcr.Wir nehmen vorsichtig die Aörolithcn oder Meteor-Aste-roiden auö, da ihre Natur noch in großes Dunkel gehülltbleibt. Man muß unter den Cometen die unterscheiden, derenBahn von den Astronomen berechnet worden ist; und solche,von denen theils nur unvollständige Beobachtungen, thcilöbloße Andeutungen in den Chroniken vorhanden sind. Danach Galle's letzter genauer Aufzählung 178 bis zum Jahr1847 berechnet wurden, so kann man mit den bloß angedeu-teten wohl wieder als Totalzahl bei der Annahme von scchs-bis siebenhundert gesehenen Cometen beharren. Als der vonHallcy verkündigte Comet von 1682 im Jahr 1759 wiedererschien, hielt man es für etwas sehr auffallendes, daß indemselben Jahre 3 Cometen sichtbar wurden. Jetzt ist dieLebhaftigkeit der Erforschung des Himmelsgewölbes gleichzeitigan vielen Punkten der Erde so groß, daß 1819, 1825 und1340 in jedem Jahr vier, 1826 fünf, ja 1846 acht er-schienen und berechnet wurden.
An mit unbewaffnetem Auge gesehenen Cometen ist dieletzte Zeit wiederum reicher als das Ende des vorigen Jahr-hunderts gewesen; aber unter ihnen bleiben die von großemGlänze in Kopf und Schweif auch ihrer Seltenheit wegenimmer eine merkwürdige Naturerscheinung. Es ist nicht ohneInteresse, aufzuzählen, wie viel dem bloßen Auge sichtbareCometen in Europa während der letzten Jahrhunderte ^ sichgezeigt haben. Die reichste Epoche war das 16te Jahrhundert