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ihm seine Ansicht zu bestätigen; und die Umwallungen mitihren Ccntralbergen wurden damals schon mit „den Formendes Aetna, des Pies von Teneriffa, des Hella und der vonGage beschriebenen Vulkane von Merico" verglichen. ^
Den Galilei hatte, wie er selbst erzählt, eine ringförmigeWallcbene des Mondes, wahrscheinlich ihrer Größe wegen,an die Gestaltung ganzer mit Bergen umgebener Länder er-innert. Ich habe eine Stelle aufgefunden^, in der erjene ringförmigen Wallebenen des Mondes mit dem großengeschlossenen Becken von Böhmen vergleicht. Mehrere derWallebenen sind in der That nicht viel kleiner; denn sie habeneinen Durchmesser von 25 bis 30 geogr. Meilen. ^ Dagegenüberschreiten die eigentlichen Ringgebirge im Durchmesserkaum 2 bis 3 Meilen. Conon in den Apenn inen hatderen 2; und ein Krater, welcher zu der leuchtenden Mond-landschaft des Aristarch gehört, soll in der Breite gar nur400 Toisen Durchmesser darbieten, genau die Hälfte des vonmir trigonometrisch gemessenen Kraters von Nucu-Pichinchaim Hochlande von Quito.
Indem wir hier bei Vergleichungen mit uns wohlbe-kannten irdischen Naturerscheinungen und Größenverhältnissenverweilen, ist es nöthig zu bemerken, daß der größere Theilder Walleb enen und Ringgebirge des Mondes zunächstals Erhebungs-Krater ohne sortdauernde Eruptions-Erscheinungen im Sinne der Annahme von Leopold von Buchzu betrachten sind. Was wir nach europäischem Maaßstabegroß auf der Erde nennen: die Erhebungs-Krater von RoccaMonfina, Palma, Teneriffa und Santorin; verschwindet frei-lich gegen PtolemäuS, Hipparch und viele andere desMondes. Palma giebt nur 3800, Santorin »ach Cap. Graves