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3 (1850)
Entstehung
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Spccielle Auszählung der Plunctcn und ihrer Monde,als Thcile des Sonncngebicts.

Es ist, wie ich schon mehrmals erinnert, der besondereZweck einer physischen Weltbeschreibung, alle wichtigen,in der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts genau ergrün-deten, numerischen Resultate in dem siderischen wie in demtellurischen Gebiete der Erscheinungen zusammenzustellen.Das Gestaltete und Bewegte wird hier als ein Geschaffenes,Daseiendes, Gemessenes geschildert. Die Gründe, aufwelchen die erlangten numerischen Resultate beruhen; die cos-mogonischcn Vermuthungen, welche seit Jahrtausenden nachden wechselnden Zuständen des mechanischen und physikalischenWissens über das Werden entstanden sind: gehören imstrengeren Sinne des Worts nicht in den Bereich dieserempirischen Untersuchungen. (KosmoS Bd. I. S. 2931,63 und 87.)

Sonn e.

Was sowohl die Dimensionen als die dermaligen An-sichten über die Physische Beschaffenheit des CcntralkörperSbetrifft, ist schon oben (Kosmos Bd. III. S. 373405)angegeben worden. Es bleibt hier nur übrig, nach den neuestenBeobachtungen noch einiges über die rothen Gestalten und