Temperatur der Mond-Oberftäche, „welche vielleicht den Siede-punkt des Wassers ansehnlich übertrifft".^
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Die allgemeinen vergleichenden Betrachtungen überdie Nebenplancten sind mit einiger Vollständigkeit schon imNaturgemälde (Kosmos Bd. I. S. 99—104) geliefertworden. Damals (März 1845) waren nur 11 Haupt- und18 Nebenplanetcn bekannt. Von den Asteroiden, sogenanntentelescopischen oder Kleinen Planeten waren bloß erst vier:Ceres, PallaS, Juno und Vesta, entdeckt. Gegenwärtig(August 1351) übertrifft die Zahl der Hauptplaneten dieder Kleinen Planeten. Wir kennen von den crsteren 22,von den letzteren 21. Nach einer 38jährigen Unterbrechungplanetarischer Entdeckungen, von 1807 bis December 1345,begann mit der Asträa von Hcncke eine lange Folge von 10neucntdeckten Kleinen Planeten. Von diesen hat Hencke zuDriescn zwei (Asträa und Hebe), Hind in London vier (Iris,Flora, Victoria und Irene), Graham zu Markree-Castle einen(MetiS) und De GaSparis zu Neapel drei (Hygiea, Parthenopcund Egeria) zuerst erkannt. Der äußerste aller Großen Pla-neten, der von Le Verrier in Paris verkündigte, von Gallezu Berlin aufgefundene Neptun, folgte nach 10 Monaten derAsträa. Die Entdeckungen häufen sich jetzt mit solcher Schnellig-keit, daß die Topographie des Sonnengcbietes nach Ablaufweniger Jahre eben so veraltet erscheint als statistische Länder-beschreibungen.
Von den jetzt bekannten 21 Satelliten gehören: einer derErde, 4 dem Jupiter, 8 dem Saturn (der letztentdeckteunter diesen 8 ist dem Abstand nach der 7te, Hyperion;