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nur mäßig und dazu in langen Perioden sehr allmälig modifi-ciren würden. Ist auch die Analyse, welche diese Grenzegenau bestimmt, ncch nicht ganz vollendet, so geht auö der-selben doch wenigstens so viel hervor, daß die Ercentricitätder Erde nie in die der Juno, der Pallas und der Victoriaübergehen werde.
10. Lichtstärke der Sonne aus den Planeten. —Wenn man die Lichtstärke auf der Erde — 1 setzt, so findetman für
Merkur 6,656
Venus ..... 1,932
Mars 0,436
Pallas 0,130
Jupiter .... 0,036
Saturn 0,011
Uranus. .... 0,003Neptun. . . . . 0,001Als Folge sehr großer Ercentricität haben Licht-Intensität:Merkur in dem Perihel 10,58; im Aphel 4,59Mars „ „ 0,52; „ „ 0,36Juno „ „ 0,25; „ „ 0,09während die Erde bei der geringen Ercentricität ihrer Bahnim Perihel 1,034; im Aphel 0,967 hat. Wenn das Sonnen-licht auf Merkur 7mal intensiver als auf der Erde ist, somuß es auf Uranus 368mal schwächer sein. Der Wärme-Verhältnisse ist hier schon darum nicht Erwähnung geschehen,weil sie, als ein complicirtes Phänomen, von der besonderenBeschaffenheit der Planeten-Atmosphären, ihrer Höhe, ihrerEristenz oder Nicht-Eristenz abhängig sind. Ich erinnere nurhier an die Vermuthungen von Sir John Hörschel über die