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3 (1850)
Entstehung
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Erhöhung der mittleren Jahres - Temperatur würde kaummehr als einen Grad des hunderttheiligen Thermometers be-tragen.^ Biot nimmt zwar auch nur enge Grenzen in deralternirendcn Veränderung der Schiefe der Ekliptik an, hältes aber für rathsamer sie nicht an bestimmte Zahlen zu fesseln.»4a diminution lente et sseulaire de I'otiliguits äs I'selip-tigue«, sagt er, »ollre des staks alteruatiks czui produisentuns oscillation steruslle, comprise entre des limites fixes.4a tlisorio n'a pas eneore pu parvenir a dsterminer eeslimites; mais d'apräs la Konstitution du sz -stäme planstairs,eile a dsmontrs c^u 'elles existent et c ^u 'elles sont tres

4insi, a ns considerer gue le seul eklet deseauses eonstantes czui agissent aetuellement sur Is Systemedu monde, on peut akliriner czue Is plan de I 'soliptigustt'tt comeicke et ne coi«ce'cke?a avee le plan

de I'sguateur, pllsnomene c^ui, s 'il arrivait, produiraitsur !a terrs le Prstendu!) printemps perpstuel.« Biot,1'raits d'4strouomie pp^sigue, 3">° ed. 1847,I. IV. p. 94

Während die von Bradley entdeckte Nutation der Erd-achse bloß von der Einwirkung der Sonne und des Erd-Satelliten auf die abgeplattete Gestalt unseres Planeten ab-hängt, ist das Zunehmen und Abnehmen der Schiefe derEkliptik die Folge der veränderlichen Stellung aller Planeten.Gegenwärtig sind diese so vertheilt, daß ihre Gesammt-wirkung auf die Erdbahn eine Verminderung der Schiefeder Ekliptik hervorbringt. Letztere beträgt jetzt nach Besseljährlich 0",d57. Nach dem Verlauf von vielen tausendJahren wird die Lage der Planetenbahnen und ihrer Knoten(Durchschnittöpunkte auf der Ekliptik) so verschieden sein, daß