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567. 1u8tinu8 II -»mos 13 imperavit (363—378). ^nuo imperiiipsius 8ccuncko apparuit in cvelo igniü llamman8 suxtapolum areticum qui annum integrum pcrmansit; obtexc-runtque tenedrae munckum »3 kora cliei nona noctemusque, aäeo ut nemo quicquam vickeret; ckecickitque exaere czuockckam pulveri minuto et einer! «imiie. Abu'l-Farag. I. e. p. 93. Erst ein Jahr lang wie ein perpetuir-licher Nordschein (ein magnetisches Gewitter), dann Finster-niß und fallender Passatstaub?
626, wieder nach Abu'l-Farag. (Ilist. Vingst, p. 94 und 99),acht Monate lang die halbe Sonnenscheibe verfinstert ge-blieben.
733. Ein Jahr nachdem die Araber durch die Schlacht bei Toursüber die Pyrenäen zurückgedrängt worden, ward die Sonneam 19 August ans eine schreckenerregende Weise verdunkelt.Schnurrer, Chron. Th. I. S. 164.
807 ein Sonnenfleck, welchen man für den Merkur hielt;Reuber, Vet. Script, p. 38; s. oben S. 412.
840 vom 28 Mai bis 26 Aug. (Assemaui rechnet auffallenderweiseMai 839) der sogenannte Durchgang der Venus durch dieSonnenscheibe; s. oben S. 392 und 413. (Der Chalif Al-Motaßem regierte von 834 bis 841, wo Harun el-Watek,der neunte Chalif, ihm folgte )
934. In der schätzbaren Ilistoria cke Portugal von Fariav Sousa 1730 p. 147 finde ich: »Ln Portugal 80 viü 8inlu? la ticrra por cko8 mesos. ^via ei 8ol perckicko 8u8plenckor.« Dann öffnete sich der Himmel por kracturamit vielen Blitzen, und man hatte plötzlich den vollenSonnenschein.
1091 am 21 September eine Verdunkelung der Sonne, welche3 Stunden dauerte; nach der Verdunkelung blieb derSonnenscheibe eine eigene Färbung, »puit eclipais SolisII. Ital. Oetol». lere tro8 Kora8: Sol circa merickieiu clirenigre8ecbat.« Martin Crusius, ^nnale8 Svevici,prsneol. 1393, '1'. I. p. 279: Schnurrer Th. I. S. 219.
1096 am 3 März Sonnenflecken, mit unbewaffnetem Auge erkannt:Signum in 8vle apparuit V. dlon. Mrcü teria xecumlaincipientis quackragesimae. äoti. Stainckelii, prcs-