Druckschrift 
3 (1850)
Entstehung
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386
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von ihm festgesetzten Nomenelatur behandelt, in zwei Jahr-gängen der pliil 08v pliioal 1'ransaotion5, von l795und 186l. Wie gewöhnlich, geht der große Mann auch hierwieder seinen eigenen Weg; er nennt bloß einmal AlexanderWilson. Das Allgemeine der Ansicht ist identisch mit dervon Bode, seine Construction der Sichtbarkeit und Dimen-sionen des Kernes und der Pcnumbra spllil. Iran 8act.1861 p. 276 und 318, lali. XVtll lig. 2) gründet sichauf die Annahme einer Oessnung in zwei Umhüllungen; aberzwischen der Dunsthülle und dem dunklen Sonncnkörpcr setzter noch (p. 362) eine helle Luft-Atmosphäre sclear ancltran8parei,t), in welcher die dunklen oder wenigstens nurdurch Restex schwach erleuchteten Wolken etwa 76 bis 86geogr. Meilen hoch hangen. Eigentlich scheint WilliamHerschel geneigt auch die Photosphäre nur als eine Schichtunzusammenhangender phosphorischer Wolken von sehrrauher (ungleicher) Oberfläche zu betrachten.Ein elastischesFluidum unbekannter Natur scheint ihm aus der Rinde odervon der Oberfläche des dunklen Sonnenkörperö aufzusteigen,und in den höchsten Regionen bei einer schwachen Wirkungnur kleine Lichtporen, bei heftiger, stürmischer Wirkunggroße Oeffnungcn und mit, ihnen Kernflecken, die von Höfenftkallorvch umgeben sind, zu erzeugen.

Die, selten runden, fast immer eingerissen eckigen, durcheinspringende Winkel charakterisirten, schwarzen Kern fleckensind oft von Höfen umgeben, welche dieselbe Figur in ver-größertem Maaßstabe wiederholen. Es ist kein Uebergang derFarbe des Kernfleckenö in den Hof, oder des Hofes, welcherbisweilen saftig ist, in die Photosphäre bemerkbar. Capocciund ein sehr fleißiger Beobachter, Pastorff (zu Buchholz in der