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prachtvollen Lichtglanze umher werden als Ursachen der merllwürdigen Schwärze dieses Raumes angegeben. Diese letztereMeinung hat sich seit La Caille ^ allgemein erhalten. Sieist vorzüglich durch die Stern-Aichungen Pauges arxl srveepg)um den Raum, wo die Milchstraße wie von einem schwarzenGewölk bedeckt erscheint, bekräftigt. In dem coal-Img gabendie Aichungen (in gleicher Größe des Gesichtsfeldes) 7 bis9 telescopische Sterne (nie völlige Leerheit, lllsnk lielcls), wennan den Rändern 120 bis 20(1 Sterne gezählt wurden. Solange ich in der südlichen Tropengegend war, unter dem sinn-lichen Eindruck der Himmelsdecke, die mich so lebhast beschäf-tigte, schien mir, wohl mit Unrecht, die Erklärung durch denContrast nicht befriedigend. William Herschel's Betrachtungenüber ganz sternleere Räume im Scorpion und im Schlangen-träger, die er Oesfnungen in dem Himmel sOpemmg8in Uro llesvench nennt, leiteten mich auf die Idee: daß insolchen Regionen die hinter einander liegenden Sternschichtendünner oder gar unterbrochen seien, daß unsere optischen In-strumente die letzten Schichten nicht erreichen, „daß wir wiedurch Röhren in den fernsten Weltraum blicken". Ich habedieser Oesfnungen schon an einem Orte gedacht^, und dieWirkungen der Perspective auf solche Unterbrechungen in denSternschichten sind neuerlichst wieder ein Gegenstand ernsterBetrachtung geworden
Die äußersten und fernsten Schichten selbstleuchtenderWeltkörper, der Abstand der Nebelflecke, alles, was wir indem letzten der sieben siderischen oder astrognostischen Abschnittedieses Werkes zusammengedrängt haben, erfüllen die Einbil-dungskraft und den ahndenden Sinn des Menschen mit Bildernvon Zeit und Raum, welche seine Fassungskrast übersteigen.