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3 (1850)
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wiederum dreitheilig ist. Alle sind durch nebelsreie Stellenunterbrochen, und das Ganze war schon von Messier unvoll-kommen gesehen. ^

Die Nebelflecke im Schwan: mehrere irreguläreMassen, von denen eine einen sehr schmalen, getheilten Strangbildet, welcher durch den Doppelstern geht. Den

Zusammenhang der so ungleichen Rebelmassen durch ein son-derbares zellenartiges Gewebe hat zuerst Mason erkannt. ^

Der Nebelfleck im Fuchse: von Messier unvoll-kommen gesehen, No. 27 seines Verzeichnisses; aufgefundenbei Gelegenheit der Beobachtung deö Bode'schen Cometcn von1779. Die genaue Bestimmung der Position (RA. 19" 52',N. P. D. 67" 43') und die erste Abbildung sind von SirJohn Herschcl. Es erhielt der Nebelfleck, der eine nicht un-regelmäßige Gestalt hat, zuerst den Namen Dump-bell, beiAnwendung eines Reflectors mit 18zölligcr Oeffnung slAii-los. Vransaot. kor 1833 Xo. 2060 lig. 26; Outlinos8 881). Die Aehnlichkeit mit den I)uml>-liol!s (eisernen,bleigefüllten, lederüberzogenen Kolben, zu beiden Seiten kugel-förmig endigend, deren man sich in England zur Stärkungder Muskeln gymnastisch bedient) ist in einem Neflector vonLord Rosse mit dreifüßiger Oeffnung verschwunden (s. dessenwichtige neueste Abbildung, kllilos. Iransact. kor 1850!'!, XXXVII1 6g. 17). Die Auflösung in zahlreiche Sternegelang ebenfalls, aber die Sterne blieben mit Nebel gemischt.

Der Spiral-Nebelfleck im nördl. Jagdhunde. Er wurde von Messier ausgefunden am 13 October 1773(bei Gelegenheit des von ihm entdeckten Cometen) am linkenOhre des Asterion, sehr nahe bei ?/ (Benetnasch) am Schwanzdeö Großen Bären (No. 51 Messier, und No. 1622 deö