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unsere letzten (äußersten) Nebel sich in Sternhaufen auflösen,welche sich wie Sterne der Milchstraße „auf schwarzen, ganzdunstfreien Grund projiciren" 2s. Ist aber wohl ein solcherZustand des Weltbaues und zugleich der Vervollkommnungoptischer Werkzeuge wahrscheinlich, bei dem am ganzen Firma-ment kein unaufgelöstcr Nebelfleck mehr aufzufinden wäre?
Die hypothetische Annahme eines selbstleuchtenden Flui-dums, das, scharf begrenzt, in runden oder ovalen Nebelfleckenaustritt, muß nicht verwechselt werden mit der ebenfalls hypo-thetischen Annahme eines nicht leuchtenden, den Weltraumfüllenden, durch seine Wellenbewegung Licht, strahlende Wärmeund Electro-Magnetismus erzeugenden Aethcrö. ^ Die Aus-strömungen der Comctcnkerne, als Schweife oft ungeheureRäume einnehmend, verstreuen ihren unö unbekannten Stoffzwischen die Planetenbahnen des Sonnensystems, welche siedurchschneiden. Getrennt von dem leitenden Kerne, hört aberder Stoff aus uns bemerkbar zu leuchten. Schon Newton hieltfür möglich, daß »vapores ox 8ola et Ltellis lixis et e.iuäisOometarum« sich der Erd-Atmosphäre beimischen könnten. ^In dem dunstartigen kreisenden, abgeplatteten Ringe des Zo-diacalscheins hat noch kein Fernrohr etwas sternartiges entdeckt.Ob die Theilchen, aus welchen dieser Ring besteht und welchenach dynamischen Bedingungen von Einigen als um sich selbstrotirend, von Anderen als bloß um die Sonne kreisend gedachtwerden, erleuchtet oder, wie mancher irdische Nebel selbst-leuchtend sind: bleibt unentschieden. Dominicus Cassini glaubte,daß sie kleine planetenartige Körper ^ seien. Es ist wie einBedürfniß des sinnlichen Menschen, in allem Flüssigen dis-crete^ Molecular-Theile zu suchen, gleich den vollen oderhohlen Wolkenbläschen; und die Gradationen der Dichtigkeit?-