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Materie, oder ferne, eng zusammengedrängte, rundliche Stern-Hausen sein: immer bleiben sie für die Kenntniß der Anord-nung des Weltgebäudes, dessen, was die Himmelsräume aus-füllt, von großer Wichtigkeit.
Die Zahl der örtlich in Rectascension und Declinationbestimmten übersteigt schon 3600. Einige der unförmlich aus-gedehnten haben die Breite von acht Monddurchmessern. NachWilliam Herschel's älterer Schätzung (1811) bedecken dieNebelflecke wenigstens des ganzen sichtbaren Firmaments.Durch Riesenfernröhre gesehen, führt ihre Betrachtung inRegionen, aus denen der Lichtstrahl nach nicht ganz unwahr-scheinlicher Annahme Millionen von Jahren braucht, um zuuns zu gelangen: auf Abstände, zu deren Ausmessung dieDimensionen unserer näheren Firstcrnschicht (Siriuswciten oderberechnete Entfernungen von den Doppclstcrncn des Schwansund des Centauren) kaum ausreichen. Sind die Nebelfleckeelliptische oder kugelförmige Sterngruppen, so erinnern sie,durch ihre Conglomeration selbst, an ein räthselhaftesSpiel von Gravitationskräften, denen sie gehorchen. Sindes Dunstmassen mit einem oder mehreren Nebelkernen, somahnen die verschiedenen Grade ihrer Verdichtung an dieMöglichkeit eines Processes allmäliger Sternbildung aus un-geballter Materie. Kein anderes kosmisches Gebilde, keinanderer Gegenstand der mehr beschauenden als messendenAstronomie ist in gleichem Maaße geeignet die Einbildungs-kraft zu beschäftigen: nicht etwa bloß als symbolisirendes Bildräumlicher Unendlichkeit, sondern weil die Erforschung ver-schiedener Zustände des Seins und ihre geahndete Ver-knüpfung in zeitlicher Reihenfolge uns eine Einsicht in dasWerden 3 zu offenbaren verheißt.