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wo nicht Nefractoren angewandt werden, auf den soft rö-thenden Einfluß der Metallspiegel in den TclescopenRücksicht zu nehmen.
Unter den mehrfachen Systemen finden sich: dreifache(^ Uillrae, ^ Uanori, 12 Uz-neis, 11 Älonoo.); vierfache(102 und 2681 des Struvischen Catalogs, « ^nüromeüao,e U^rac;); eine sechsfache Verbindung in p/ Orionis, demberühmten Trapezium des großen Orion-Nebels: wahr-scheinlich einem einigen physischen Attractions-Systcm, weildie 5 kleineren Sterne (6",3; 7"; 8"; 11'",3 und 12")der Eigenbewegung des Hauptsternes (4",7) folgen. Ver-änderung in der gegenseitigen Stellung ist aber bisher nichtbemerkt worden. ^ In 2 dreifachen Sternpaarcn, K Uilnaeund Eancri, ist die Umlaufs-Bewegung beider Begleitermit großer Sicherheit erkannt worden. Das letztere Paarbesteht aus 3 an Helligkeit wenig verschiedenen Sternen3ter Größe, und der nähere Begleiter scheint eine 10fachschnellere Bewegung als der entferntere zu haben.
Die Zahl der Doppelsterne, deren Bahn-Elementesich haben berechnen lassen, wird gegenwärtig zu 14 bis16 angegeben. ^ Unter diesen hat ^ Ileiculis seit der Zeitder ersten Entdeckung schon zweimal seinen Umlauf voll-endet, und während desselben (1802 und 1831) daö Phä-nomen der scheinbaren Bedeckung eines Firstcrns durch einenanderen Firstern dargeboten. Die frühesten Berechnungender Doppelstern-Bahnen verdankt man dem Fleiße vonSavary (K Urs-m mas.), Encke (70 0>>lliueIii) und SirJohn Hcrschel) ihnen sind später Bessel, Struve, Mäkler,Hind, Smyth und Capitän Jacob gefolgt. Savary's undEncke'S Methoden fordern 4 vollständige, hinreichend weit von