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Sterne ist von 1837 und bildet das wichtige Werk: 8tei-Isrum com posita r um Neu suraa mioromvtri es ^Es enthält, da mehrere, unsicher beobachtete Objccte mitSorgsalt ausgeschlossen wurden, 2787 Doppelsterne."
Diese Zahl ist wiederum durch Sir John Herschel'sBeharrlichkeit während seines vierjährigen, sür die genauestetopographische Kenntniß des südlichen Himmels Epoche ma-chenden Aufenthalts in Feldhauscn am Vorgebirge der gutenHoffnung mit mehr als 2109, bis auf wenige Ausnahmenbisher unbeobachteten Doppelsternen bereichert worden. ^Alle diese afrikanischen Beobachtungen sind durch ein 20fü-ßiges Spiegelteleskop gemacht, auf 1830 reducirt, und an-gereiht den 6 Catalogen, welche, 3346 Doppelsterne enthal-tend, Sir John Hörschel der ^strouomicml 8ooiötz' zu Lon-don sür den 6ten und 9ten Theil ihrer reichhaltigenmoi i's übergeben hat. ^ In diesen europäischen Verzeich-nissen sind die 380 Doppelsterne aufgeführt, welche dereben genannte berühmte Astronom 1825 gemeinschaftlich mitSir James South beobachtet hatte.
Wir sehen in dieser historischen Entwickelung, wie dieWissenschast in einem halben Jahrhundert allmälig zu demSchatz gründlicher Kenntniß von partiellen, besondersbinären Systemen im Weltraum gelangt ist. Die Zahlder Doppelsterne (optische und Physische zusammengenommen)kann gegenwärtig mit einiger Sicherheit auf 6000 geschätztwerden: wenn eingeschlossen sind die von Wessel durch dasherrliche Fraunhofer'sche Heliometer beobachteten, die vonArgelander ^ zu Abo (1827 — 1835), von Encke und Gallezu Berlin (1836 und 1839), von Preuß und Otto Struvein Pulkowa (seit dem Catalogus von 1837), von Mädler