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wenn man die Untersuchungen über das Trapezium imgroßen Nebelfleck deS Orion hinzurechnet, bis 1776 hinauf.Fast alles, was wir heute von der vielfältigen Gestaltungder Doppelsterne wissen, wurzelt ursprünglich in Sir Wil-liam Herschel's Arbeit. Er hat in den Katalogen von1782, 1783 und 1894 nicht bloß 846, meist allein vonihm entdeckte, in Position und Distanz bestimmte Doppcl-sterne aufgestellt 9; sondern, was weit wichtiger als die Ver-mehrung der Anzahl ist, er hat seinen Scharfsinn und Be-obachtungSgeist auch schon an allem dem geübt, was sichauf die Bahn, die vermuthete Umlaufszeit, auf Helligkeit,Farben-Contrast, und Classification nach Größe der gegen-seitigen Abstände bezieht. Phantasiereich und doch immermit großer Vorsicht fortschreitend, sprach er sich erst imJahr 1794, indem er optische und Physische Doppelsterncunterschied, vorläufig über die Natur der Beziehung deögrößeren Sterns zu seinem kleineren Begleiter aus. Denganzen Zusammenhang der Erscheinungen entwickelte er erstneun Jahre später in dem 93tcn Bande der Ulli I ogop Iii-es! 44 ansactions. Es wurde nun der Begriff vonpartiellen Sternsystemen festgesetzt, in denen mehrere Son-nen um ihren gemeinschaftlichen Schwerpunkt kreisen. Daömächtige Walten von Anziehungskräften, das in unseremSonnensystem sich bis zum Neptun in 39 Erdwciten (622Millionen gcogr. Meilen) erstreckt, ja durch Anziehung derSonne den großen Cometen von 1689 in der Entfernungvon 28 Neptunsweiten (d. i. von 853 Erdweiten oder17799 Millionen geogr. Meilen) zum Umkehren zwingt;offenbart sich auch in der Bewegung des Doppelstcrns 61deö Schwans, welcher 18249 Neptunsweiten (559999