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bewegt: sind drei Aufgaben der Astronomie, welche durchdie Hülssmittel der Beobachtung, deren man sich zu ihrertheilweisen Lösung glücklich bedient hat, in naher Verbin-dung mit einander stehen. Jede Vervollkommnung derInstrumente und der Methoden, die man zur Förderungeiner dieser schwierigen und verwickelten Arbeiten ange-wandt, ist für die andere ersprießlich geworden. Ich ziehevor mit den Parallaren und der Bestimmung des Ab-standeö einiger Firsterne zu beginnen, um das zu vervoll-ständigen, was sich vorzugsweise auf unsere jetzige Kennt-nis der isolirt stehenden Firsterne bezieht.
Schon Galilei hat in dem Anfang des 17ten Jahr-hunderts die Idee angeregt den, „gewiß überaus ungleichenAbstand der Firsterne von dem Sonnensysteme zu messen";ja schon zuerst mit großem Scharfsinn das Mittel ange-geben die Parallare aufzufinden: nicht durch die Be-stimmung der Entfernung eines Sternes vom Scheitelpunkteoder dem Pole, sondern „durch sorgfältige Vergleichungeines Sternes mit einem anderen, sehr nahe stehenden".Es ist in sehr allgemeinen Ausdrücken die Angabe desmicrometrischen Mittels, dessen sich später William Herschel(1781), Struve und Wessel bedient haben. «1>erelle ic>non erecko«, sagt Galilei^ in dem dritten Gespräche sLior-uata terra), »elle tutte le stelle siano sparse iu uns skerieasuperlleio e/e« cettkro,' ma stimo,
elie le lere lontananre cla noi siano talmente varie, ellealeuue ve ne possano esser 2 e 8 volle piü remote cli al-euno altre; talellv guanclo si trovasse eol 1'eleseopio
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