Sternen das Licht gehindert werde sich völlig zu einem zweitenMaximum zu erheben. In ^ L^gm walten sehr wahr-scheinlich zwei Perioden der Veränderlichkeit: eine größerevon 100 und eine kleinere von 8^ Einzel-Perioden.
Die Frage, ob im ganzen mehr Regelmäßigkeit beiveränderlichen Sternen von sehr kurzen als von sehr langenPerioden herrsche, ist schwer zu beantworten. Die Abwei-chungen von einer gleichförmigen Periode können nur rela-tiv genommen werden, d.h. in Theilen dieser Periode selbst.Um bei langen Perioden zu beginnen, müssen <P'-gm, Airs lleti und 3V Hz-ckrao zuerst betrachtet werden.Bei ^ Ez'gni gehen die Abweichungen von der Periode(406,0634 T>), welche in der Voraussetzung einer gleichförmi-gen Veränderlichkeit am wahrscheinlichsten ist, bis auf 39,4 T.Wenn auch von diesen ein Thcil den Bcobachtungsfehlernzugeschrieben wird, so bleiben gewiß noch 29 bis 30 Tage,d. i. ^ der ganzen Periode. Bei Nira Leti in einerPeriode von 331,340 T., gehen die Abweichungen auf55,5 T.; sie gehen so weit, selbst wenn man die Beobach-tung von David Fabricius unberücksichtigt läßt. Beschränktman die Schätzung wegen der Beobachtungsfehler auf 40Tage; so erhält man s/g, also im Vergleich mit ^ t^gmeine fast doppelt große Abweichung. Bei 30 llz-cki aa, welcheeine Periode von 495 Tagen hat, ist dieselbe gewiß nochgrößer, vielleicht s/g. Die veränderlichen Sterne mit sehrkurzen Perioden sind erst seit wenigen Jahren (seit 1840und noch später) anhaltend und mit gehöriger Genauigkeitbeobachtet worden: so daß, auf sie angewandt, das hierbehandelte Problem noch schwerer zu lösen ist. Es scheinenjedoch nach den bisherigen Erfahrungen weniger große