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3 (1850)
Entstehung
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wenden wir uns nun zu der Verth eilung und Grup-pirung derselben an der Himmelsdecke. Wir haben gese-hen, wie bei der geringen und so überaus langsamen(scheinbaren und wirklichen) Ortsveränderung der einzelnen,theilö durch die Präeession und den ungleichen Einfluß desFortschreitens unseres Sonnensystems, thcils durch dieihnen eigene Bewegung, sie als seste Marksteine im un-ermeßlichen Weltraum zu betrachten sind; als solche, welchealles zwischen ihnen mit größerer Schnelligkeit oder in an-deren Richtungen Bewegte, also den tclescopischcn Cometenund Planeten Zugehörige, der aufmerksamen Beobachtungoffenbaren. DaS erste und Hauptinteresse beim Anblick desFirmaments ist schon wegen der Vielheit und überwiegendenMasse der Wcltkörper, die den Weltraum füllen, auf dieFirsterne gerichtet; von ihnen geht in Bewunderung desFirmaments die stärkere sinnliche Anregung aus. Die Bahnder Wandelsterne spricht mehr die grübelnde Vernunftan, der sie, den Entwickelungsgang astronomischer Gedanken-verbindung beschleunigend, verwickelte Probleme darbietet.

Aus der Vielheit der an dem Himmelsgewölbe scheinbar,wie durch Zufall, vermengten großen und kleinen Gestirnesondern die rohesten Mcnschenstämme (wie mehrere jetztsorgfältiger untersuchte Sprachen der sogenannten wildenVölker bezeugen) einzelne und fast überall dieselben Gruppenaus, in welchen helle Sterne durch ihre Nähe zu einander,durch ihre gegenseitige Stellung oder eine gewisse Jsolirtheit denBlick aus sich ziehen. Solche Gruppen erregen die dunkleAhndung von einer Beziehung der Theile auf einander; sieerhalten, als Ganze betrachtet, einzelne Namen, die, vonStamm zu Stamm verschieden, meist von organischen