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Seit dem Zeitpunkte, wo Moein und GascoigneFernrohre mit den messenden Instrumenten verbinden lehr-ten, war der erste Sterncatalog, welcher erschien, der dersüdlichen Sterne von Halley. Er war die Frucht eineskurzen Aufenthalts auf St. Helena in den Jahren 1677und 1678, und enthielt, sonderbar genug, doch keineBestimmung unter der 6ten Größe. ^ Früher hatte aller-dings schon Flamsteed die Arbeit seines großen Sternatlasunternommen, aber daö Werk dieses berühmten Manneserschien erst 1712. Ihm folgten: die Beobachtungen vonVradley (1756 bis 1762), welche auf die Entdeckung derAberration und Nutation leiteten und von unserem Wesseldurch seine 1'un6amenta ^.stronumiae (1813) gleichsamverherrlicht wurden; die Sterncataloge von La Caille,Tobias Mayer, Cagnoli, Piazzi, Zach, Pond, Taylor,Groombridge, Argelander, Airy, Brisbane und Nümker.
Wir verweilen hier mir bei den Arbeiten, welchegrößere Massen'^ und einen wichtigen Theil dessen liefern,was von Sternen 7ter bis 16tcr Größe die HimmelSräumefüllt. Der Catalog, welcher unter dem Namen von Jürümede Lalande bekannt ist, sich aber allein auf Beobachtungenzwischen den Jahren 1789 und 1860 von seinem Neffen LeFrancis de Lalande und von Burckhardt gründet, hat späterst eine große Anerkennung erfahren. Er enthält nach dersorgfältigen Bearbeitung (1847), welche man Francis Bailyund der itisü ^88ooiatic>u kor rlie ^üvauoomLnl ok 8oi«mo<zverdankt, 47396 Sterne, von denen viele 9ter und etwasunter der 9ten Größe sind. Harding, der Entdecker derJuno, hat über 56666 Sterne in 27 Blätter eingetragen.Die große Arbeit der Zonen-Beobachtung von Wessel, welche