Druckschrift 
3 (1850)
Entstehung
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Zahl, Vertheilung und Fqrbe der Firfterne. Sternhanse»^Sternschwärme). Milchstraße, mit wenigen Nebelflecken

gemengt.

Es ist schon in dem ersten Abschnitt dieser fragmentari-schen Astrognosie an eine zuerst von Olbers angeregte Betrach-tung ' erinnert worden. Wenn das ganze Himmelsgewölbemit hinter einander liegenden, zahllosen Sternschichten, wiemit einem allverbreiteten Sternteppich, bedeckt wäre; so würdebei ungeschwächtem Lichte im Durchgange durch den Weltraumdie Sonne nup durch ihre Flecke, der Mond als eine dunklereScheibe, aber kein^inzelnes Sternbild der allgemeinen Hellig-keit wegen erkennbar sein. An einen in Hinsicht auf die Ursachder Erscheinung ganz entgegengesetzten, aber dem menschlichenWissen gleich nachtheiligen Zustand des Himmelsgewölbesbin ich vorzugsweise in der peruanischen Ebene zwischen derSüdsee-Küste und der Andeskette lebhaft erinnert worden.Ein dichter Nebel bedeckt dort mehrere Monate lang dasFirmament. Man nennt diese Jahreszeit ei tismpo do logarus. Kein Planet, keiner der schönsten Sterne der süd-lichen Hemisphäre, nicht Canopus oder das Kreuz oder dieFüße des Centauren, sind sichtbar. Man erräth oft kaumden Ort des Mondes. Ist zufällig bei Tage einmal derUmriß der Sonnenscheibe zu erkennen, so erscheint dieselbe