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genossen, habe ich bei meinem vieljährigen Aufenthalteauf der Pariser Sternwarte mehrmals in Händen gehabt.Wenn man an die geringe Lichtstärke der Saturnstrabantenund an die Schwierigkeit solcher nur durch Stricke bewegtenVorrichtungen 28 denkt, so kann man nicht genug bewun-dern die Geschicklichkeit, den Muth und die Ausdauer desBeobachters.
Die Vortheile, welche man damals allein glaubtedurch ricsenmäßige Längen erreichen zu können, leiteten,wie es so oft geschieht, große Geister zu ercentrischen Hoff-nungen. Auzout glaubte Hovke widerlegen zu müssen, der,um Thiere im Monde zu sehen, Fernröhre von einer Längevon IWtX) Fuß, also fast von der Länge einer halben geo-graphischen Meile, vorgeschlagen haben soll. 2» Das Ge-fühl der praktischen Unbequemlichkeit von optischen Instru-menten mit mehr als hundcrtfüßiger Focallängc verschaffteallmälig durch Newton (nach dem Vorgange von Mersenneund James Gregory von Aberdeen) den kürzeren Reflerions-Jnstrumenten besonders in England Eingang. Bradley'sund Pound's sorgfältige Vergleichung von 5süßigen Had-ley'schen Spiegelteleseopen mit dem Refractor von Con-stantin Huygens, der 123 Fuß Brennweite hatte und dessenwir oben erwähnten, fiel ganz zum Vortheil der ersterenaus. Short's kostbare Reslectoren wurden nun überallverbreitet, bis John Dollond's glückliche praktische Lösungdeö Problems vom Achromatismus (1759), durch LeonhardEuler und Klingenstierna angeregt, den Refractorenwieder ein großes Uebcrgewicht verschaffte. Die, wie cSscheint, unbestreitbaren Prioritätsrechte des geheimnißvollenEhester More Hall aus Esser (1729) wurden dem Publikum