Wollaston ^ so lebhaft angeregte, über die Begrenzung derAtmosphäre zusammen: eine Begrenzung, welche in derHöhe statt finden muß, wo die specisische Elasticität derLuft mit der Schwere ins Gleichgewicht kommt. Faradah'sscharfsinnige Versuche über die Grenze einer Quecksilber-Atmosphäre (über die Höhe, welche an Goldblättchen nie-dergeschlagene Quecksilberdämpfc in luftvollem Räume kaumzu erreichen scheinen) haben der Annahme einer bestimmtenOberfläche des Lustkreises, „gleich der Oberfläche der Meere",ein größeres Gewicht gegeben. Kann aus dem Weltraum sichetwas gasartiges unserem Luftkreise beimischen und meteo-rologische Veränderungen hervorbringen? Newton^ hat dieFrage meist bejahend berührt. Wenn man Sternschnuppenund Meteorsteine für planetarische Asteroiden hält, so darfman wohl die Vermnthung wagen: daß mit den Strömendeö sogenannten November-Phänomens^, wo 1799, 1833und 1834 Myriaden von Sternschnuppen daö Himmelsge-wölbe durchkreuzten, ja Nordlicht-Erscheinungen gleich-zeitig beobachtet wurden, der Luftkreis etwas aus dem Welt-raum empfangen hat, das ihm fremd war und elektro-magnetische Processe anregen konnte.
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