verborgenen Organismen herab. Um daö Dasein eines ge-meinsamen Bandes, welches die ganze Körperwelt umschlingt,um daö Walten ewiger Gesetze und den ursachlichen Zu-sammenhang ganzer Gruppen von Erscheinungen, so weitderselbe bisher crlannt worden ist, anschaulicher hervortretenzu lassen, mußte die Anhäufung vereinzelter Thatsachcn ver-mieden werden. Eine solche Vorsicht schien besonders daerforderlich, wo sich in der tellurischcn Sphäre des Kosmos,neben den dynamischen Wirkungen bewegender Kräfte, dermächtige Einfluß specifischer Stoffverschiedenhcitoffenbart. In der siderischcn oder uranologischen Sphäredes KoSmvs sind für das, was der Beobachtung erreichbarwird, die Probleme, ihrem Wesen nach, von bewunderns-würdiger Einfachheit; fähig, nach der Theorie der Be-wegung, durch die anziehenden Kräfte der Materie und dieQuantität ihrer Masse einer strengen Rechnung zu unter-liegen. Sind wir, wie ich glaube, berechtigt die kreisendenMeteor-Asteroiden für Theile unseres Planetensystems zuhalten, so setzen diese allein uns, durch ihren Fall auf denErdkörper, in ContacN mit erkennbar ungleichartigen Stoffendcö Weltraumes. Ich bezeichne hier die Ursach, weshalbdie irdischen Erscheinungen bisher einer mathematischen Ge-dankcnentwickelung minder glücklich und minder allgemeinunterworfen worden sind als die, sich gegenseitig störendenund wieder ausgleichenden Bewegungen der Weltkörper, indenen für unsere Wahrnehmung nur die Grundkraft gleich-artiger Materie waltet.
Mein Bestreben war darauf gerichtet, in dem Natur-gemälde der Erde durch eine bedeutsame Anrcihungder Erscheinungen ihren ursachlichen Zusammenhang ahnden