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die Barbarei der Staats-Umwälzungen, unter welchernicht allein die hesperische Halbinsel tief erseufzet.
Zu 3) Uebcrmaaß an Lastern und Irrlehren nebendem Hcrmesianisnins in und außer der Kirche.
Indem Wir also darnach verlangen, sagte das er-leuchtete Oberhaupt der Kirche, so viele Uebel durcheinen allgemeinen Rathschluß zu heilen, bestimmen Wir,daß sie am ersten Mai des Jahres 1274 erscheinen andem Orte, welchen Wir zur angemessenen Zeit Ihnenverkündigen werden. tor irmlis Lommuno
jiei- Lunsilium ineckeri, zziac-Li^irmis^ M 1. Naii unno1274 in Ivo», Lvnvoiiicznte tein-
Voliis inüiLnlzimu8 ) Wir wollen, daß in jederKirchenprovinz einer oder zwei Bischöfe zurückbleiben,um die bischöflichen Geschäfte zu verwalten, und daß diezurückbleibenden Bischöfe, so wie auch die Kapitel derKathedral- und Kollegiat-Kirchen Abgeordnete (Orawres)zu dem allgemeinen Kirchen-Concilium senden. Unter-deß werden Sie überlegen und prüfen, welche Gegen-stände zu verbessern scoi'iiAondci) sind und solches schrift-lich auszeichnen lassen und zu dem Concilium mitbringen.
Inzwischen sandte der Kaiser Michaeleifrig bemüht, wiederholt Gesandte nach Rom behufs,der Wiedervereinigung der damals schon über drei Jahr-hunderte getrennten Religions-Verwandten der griechi-schen und lateinischen Kirche, wozu er den Patriarchenvon Konstantinopel und die griechischen Bischöfe anregte,und worin der Papst ihm entgegenkam.
Unter dem 24. Oktober 1272 schrieb GregoriuSan den Kaiser und lud ihn ein:
mit den übrigen Fürsten zu dem allgemeinen Kirchen-Concilium zu kommen, oder Gesandte mit ausgedehn-ten Vollmachten zu senden.