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4 (1840)
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mus, und sein geistverhöhnendcr Blick schnitt miroft peinigend ins Herz, wenn ich ihm begegnete.

Herr Düponchcl ist ein hagerer, gclbblasferMann, welcher, wo nicht edel, doch vornehmaussieht, immer trist, eine Leichenbittermine, undJemand nannte ihn ganz richtig: un ckeuil per-petuei. Nack seiner äußeren Erscheinung würdeman ihn eher für den Ausscher des I'ere Inelrnise, als für den Direktor der großen Operhalten. Er erinnert mich immer an den melancho-lischen Hofnarren Ludwigs XIII. Dieser Rittervon der traurigen Gestalt ist jetzt Nnitro ckeplnisir der Pariser, und ich möchte ihn manchmalbelauschen, wenn er, einsam in seiner Behausung,auf neue Spaße sinnt, womit er seinen Souverän,das französische Publikum, ergötzen soll, wenn erwehmüthig-närrisch das trübe Haupt schüttelt,und das rothe Buch ergreift, um nachzusehen, obdie Taglioni . . .