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4 (1840)
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jener vierte Akt der Hugenotten, wo auf diegrauenhaft erschütternde Sccne der Schwerter-wcihe, der eingesegneten Mordlust, noch ein Duogesezt ist, das jene» ersten Effekt noch überbietet;ein kolossales Wagniß, das man dem ängstlichenGenie kaum zutrauen sollte, dessen Gelingen abereben so sehr unser Entzücken wie unsere Ver-wunderung erregt. Was mich betrifft, so glaubeich, daß Meyerbeer diese Aufgabe nicht durchKunstmittel gelöst hat, sondern durch Naturmittel,indem jenes famose Duo eine Reihe von Ge-fühlen ausspricht, die vielleicht nie, oder wenigstensnie mit solcher Wahrheit, in einer Oper hervor-getreten, und für welche dennoch in den Ge-müthern der Gegenwart die wildesten Sympathienauflodern. Was mich betrifft, so gestehe ich,daß nie bei einer Musik mein .herz so stürmischpochte, wie bei dem vierten Akte der Hugenotten,daß ich aber diesem Akte und seinen Aufregungen