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Heerde von Gläubigen, die ihn immer mit or-thodorer Treue verehrten.

Die Musik ist die Ueberzeugung von Meyer-bcer, und das ist vielleicht der Grund aller jenerAengstlichkeiten und Bekümmernisse, die der großeMeister so oft an den Tag legt, und die unsnicht selten ein Lächeln entlocken. Man mußihn sehen, wenn er eine neue Oper cinstndirt; erist dann der Plagegeist aller Musiker und Sän-ger, die er mit unaufhörlichen Proben quält.Nie kann er sich ganz zufrieden geben, ein einzi-ger falscher Ton im Orchester ist ihm ein Dolch-stich, woran er zu sterben glaubt. Diese Unruheverfolgt ihn noch lange, wenn die Oper bereitsaufgeführt und mit BcifallSrausch empfangenworden. Cr ängstigt sich dann noch immer, undich glaube, er gibt sich nicht eher zufrieden, alsbis einige tausend Menschen, die seine Opergehört und bewundert haben, gestorben und be-