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eine natürliche Reaktion in ihm hervorgebracht;er entsprang nach Italien, genoß fröhlich seinesLebens, ergab sich dort ganz seinen Privatgefühlen,und componirte dort jene köstlichen Opern, worinder Rossinismus mit der süßesten Uebertreibunggesteigert ist; hier ist das Gold noch übergüldetnnd die Blume mit noch stärkeren Wohldüftenparfümirt. Das war die glücklichste Zeit Meper-beers; er schrieb im vergnügten Rausche deritalienischen Sinnenlust, und im Leben wie in derKunst pflückte er die leichtesten Blumen.
Aber dergleichen konnte einer deutschen Naturnicht lange genügen. Ein gewisses Heimwehnach dem Ernste des Natcrlands ward in ihmwach: während er unter welschen Mprthen lagerte,beschlich ihn die Erinnerung an die geheimniß-vollen Schauer deutscher Eichenwälder; währendsüdliche Zephyre ihn umkosten, dachte er an diedunklen Choräle des Nordwinds; — es ging ihm