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ich den Phasen seines musikalischen, wie seinespersönlichen Lebens, und beobachtete die Wechsel-wirkungen, die zwischen ihm und seinem europäi-schen Publikum stattfinden. Es sind jezt zehnJahre, daß ich ihm zuerst in Berlin begegnete,zwischen dem Universitätsgebände und der Wacht-stube, zwischen der Wissenschaft und der Trommel,und er schien sich in dieser Stellung sehr beklemmtzn fühlen. Ich erinnere mich, ich traf ihn inder Gesellschaft des Or. Marr, welcher damalszu einer gewissen musikalischen Regeuce gehörte,die, während der Minderjährigkeit eines gewissenjungen Genies, das man als legitimen Thron-folger Mozarts betrachtete, beständig dem Se-bastian Bach huldigte. Der Enthusiasmus fürSebastian Bach sollte aber nicht bloß jenes In-terregnum ausfüllen, sondern auch die Reputationvon Rossini vernichten, den die Regence ammeisten fürchtete und also auch am meisten haßte.