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bricht. Der Gedanke, worin sich der ganze Spek-takel bewegt, ist eng, und weder ein Charakternoch eine Situation kann sich natürlich entwickelnund entfalten. Dieses Aufeinanderthürmen vonStoff ist zwar schon bei den vorhergenanntenBühnendichtern in unerträglichem Grade zufinden; aber der Verfasser des Gaspardo hat siebeide noch überboten. Indessen, das ist Vorsatz,das ist Prinzip, wie mir einige junge Drama-turgen versichern, durch dieses Znsammenhänfenvon heterogenen Stoffen, Zeitperioden und Lokalen,unterscheidet sich der jetzige Romantiker von denehemaligen Klassikern, die in den geschlossenenSchranken des Dramas auf die Einheit der Zeit,des Ortes und der Handlung so strenge hielten.
Haben diese Neuerer wirklich die Grenzen desfranzösischen Theaters erweitert? Ich weiß nicht.Aber diese französischen Bühnendichter mahnenmich immer an den Kerkermeister, welcher über