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gegen den alten König oder Ritter, den er feiernwollte. Dadurch entstehen Mißlaute, die einemDeutschen, der mit der Vergangenheit noch nichttatsächlich gebrochen hat, und gar einem deut-schen Dichter, der in der Unparteilichkeit Goethe'-scher Künstlerweise anferzogcn worden, aufs un-angenehmste inö Gemüth stechen. Die leztenTöne der Marseillaise müssen verhallen, che Autorund Publikum in Frankreich sich an den Heldenihrer früheren Geschichte wieder gehörig erbauenkönnen. Und wäre auch die Seele des Autorsschon gereinigt von allen Schlacken des Hasses,so fände doch sein Wort kein unparteiisches Ohrim Parterre, wo die Männer sitzen, die nichtvergessen können, in welche blutigen Conflikte siemit der Sippschaft jener Helden gerathen, dieauf der Bühne tragiren. Man kann den Anblickder Väter nicht sehr goutiren, wenn man den